Sie synchronisieren Ihre Unternehmenskontakte noch manuell mit dem iPhone?

Dann möchten wir Ihnen heute Max vorstellen: Max ist 38 Jahre alt. Er arbeitet als IT-Admin bei einem Logistikunternehmen. Sein Firmenhandy ist ein iPhone. In seinem Unternehmen wird mit Office gearbeitet. Merken Sie bereits, wie die Wahrscheinlichkeit einer Katastrophe zunimmt? Halten Sie sich fest, es geht noch weiter…

Eins und eins macht zwei:

Max Problemstellung
in zwei Sequenzen

Sequenz 1: Der tägliche Wahnsinn…

Es ist mal wieder einer dieser Tage. Einer dieser Tage, an dem nichts so läuft wie es laufen sollte. Max lehnt sich aufseufzend in seinem Stuhl zurück, nachdem der gefühlt hundertste unzufriedene Kollege sein Büro verlassen hat. Seine Leidensgenossin Clara, die ihm direkt gegenüber sitzt, bekundet ihr Verständnis mit einem angedeuteten Augenrollen. Jahrelang war der Aufschrei groß in ihrer Belegschaft: Warum nutzen alle Unternehmen iPhones, nur wir nicht? Der Leidensdruck wurde so groß, dass sie komplett auf iPhones umgestellt hatten. Nun sollte man meinen, dass es keine Probleme mehr geben sollte. Wenn dem doch nur so wäre. Was läuft falsch in dem Unternehmen von Max?

Johanna ist ein sehr kommunikativer Mensch. Sie liebt es daher in den persönlichen Kontakt mit ihren Kollegen zu treten. Wenn der persönliche Kontakt nicht möglich ist, greift sie am liebsten zum Firmen-iPhone. Es kann passieren, dass sie ihre Gesprächspartner mit ihrer Art ein bisschen „überrollt“.
Ella ist ein eher zurückhaltender Mensch. Sie kann stundenlang zuhören, ohne selbst ein Wort zu sagen. Wenn sie dann etwas sagt, ist es sehr gut durchdacht und bringt ihre Gesprächspartner so gelegentlich selbst zum Schweigen. Sie telefoniert ungern und ist daher gerne gewappnet, bevor sie ein Gespräch annimmt.
Ina ist eigentlich ein sehr lebensfroher Mensch. Gerade ist sie allerdings von Johanna genervt, die mal wieder nicht aufhören möchte zu reden. Daher telefoniert Ina auch nur sehr ungern mit Johanna. Manchmal kann sie es jedoch nicht vermeiden. Zumal ihr Johannas Name nie angezeigt wird, wenn diese sie anruft.
Patrick ist ein schüchterner Mensch. Zu gerne würde er Ina näher kennen lernen, aber er traut sich nicht, sie anzusprechen. Letztens hat ihn eine unbekannte Nummer angerufen und er nahm den Anruf ahnungslos entgegen. Nur, um festzustellen, dass Ina eine Frage an ihn hatte. Völlig überrumpelt hat er sich eine Antwort zusammengestottert und direkt aufgelegt. Was sie jetzt wohl von ihm denkt?
Angela ist ein sehr zielstrebiger Mensch. Sie bleibt zwar lieber im Hintergrund, arbeitet aber konsequent ihrer nächsten Beförderung entgegen. Dann kann es sein, dass sie in den direkten Kundenkontakt treten muss. Hoffentlich zeigt ihr iPhone bis zu dem Zeitpunkt endlich die Kontaktnamen der eingehenden Anrufe an…
Jens ist ein Praktikant. Er würde gerade am liebsten schlafen. Zumal Johanna wieder in einem Monolog gefangen zu sein scheint. Er hat keine Probleme mit seinem iPhone. Aber auch nur, weil er kein Firmen-iPhone besitzt.
So glücklich sähe Ella aus. Wenn sie nicht mehr durch eingehende Anrufe ohne Kontaktnamen aus dem Gleichgewicht geworfen werden würde. Hoffentlich findet ihr Kollege Max aus der IT-Abteilung schnell eine Lösung für ihr Dilemma.

Sequenz 2: Jetzt reicht’s!

Ein anderer Tag, wieder im Büro von Max. Wieder ein mieser Tag, wie er im Buche steht. Ein zögerliches Klopfen an der Tür reißt Max aus seinen trübseligen Gedanken. Seine Kollegin Ella, ihres Zeichens Controlling-Genie, steckt den Kopf durch den Türspalt. „Darf ich kurz stören Max?“ Er nickt und zeigt mit der Hand vage auf den Stuhl neben ihm. „Natürlich. Was gibt es denn?“ Ella setzt sich hin und sagt: „Mir ist klar, dass du viel zu tun hast. Mein Anliegen ist auch nicht so riesig. Gibt es eine Möglichkeit, dass mir zukünftig die in Outlook gepflegten Kontaktdaten bei einem eingehenden Anruf auf meinem Firmen-iPhone angezeigt werden?“ Verzweiflung steigt in Max auf. Schon wieder dieselbe Anfrage. Die Anfrage, die auch schon die hundert Kollegen zuvor gefragt haben. Jetzt reicht’s, denkt er sich. Es muss doch eine Lösung geben!

In der Gegenwart:

Max Suche
nach einer Lösung

Wie können meine Anwender ihre iPhones mit Outlook synchronisieren?

Das iPhone kann auf unterschiedlichen Wegen mit Outlook synchronisiert werden. Zum Beispiel kann die Synchronisierung der eigenen Outlook-Kontakte mit der lokalen Kontaktliste auf dem iPhone mit Hilfe von iTunes umgesetzt werden. Dieser Vorgang ist jedoch nicht automatisiert abbildbar und funktioniert nur mit Hilfe einer manuell eingerichteten Verbindung mit iTunes. Zudem besteht die Möglichkeit einer einfachen und automatisierten Synchronisierung mit Hilfe eines CardDAV-Protokolls. Hierfür benötigen Sie nur eine entsprechende Softwarelösung, die Sie dann unternehmensweit ausrollen können.

Benötigen meine Anwender zur Synchronisierung iTunes?

Diese Frage stellen Ihre Anwender Ihnen wahrscheinlich häufig. Wir können die Frage an dieser Stelle ganz klar verneinen. Für eine automatisierte Synchronisierung stehen Ihnen Softwarelösungen zur Verfügung, die auf einem offenen CardDAV-Protokolls basieren. So können Sie und Ihre Anwender auf eine manuelle Synchronisation mit iTunes verzichten. Das spart sowohl Ihren Anwender als auch Ihnen Zeit sowie Nerven.

Können meine Anwender jederzeit von ihren iPhones auf ihre Kontakte zugreifen?

Mit einer entsprechenden Softwarelösung ist dies möglich. Unser Syncrobat ermöglicht Ihnen und Ihren Anwendern beispielsweise immer und überall auf Ihre Outlook-Kontakte von Ihrem iPhone zuzugreifen. Dafür benötigen Sie noch nicht einmal eine Internetverbindung.

Wieso werden meinen Anwender auf deren iPhones noch alte Kontakte angezeigt?

Der Grund dafür ist, dass die lokale Kontaktliste auf den iPhones Ihrer Anwender nicht automatisiert mit den geänderten Outlook-Kontakten synchronisiert wird. Ohne eine entsprechende Softwarelösung müssten Ihre Anwender an dieser Stelle immer eine manuelle Synchronisation mit iTunes durchführen. Dies kostet dem involvierten Personenkreis jedoch viel Zeit.

Wie bleiben die Kontakte auf den iPhones meiner Anwender immer auf dem aktuellsten Stand?

Die Kontakte Ihrer Anwender bleiben immer auf dem aktuellsten Stand, wenn Sie eine Softwarelösung nutzen, die auf einem CardDAV-Protokoll basiert. Diese Lösung ist schnell installiert und unternehmensweit ausgerollt. Danach können Ihre Anwender deren Kontakte immer aktuell auf dem eigenen iPhone abrufen!

Wieso erkennen die iPhones meiner Anwender die eingehenden Anrufe ihrer Outlook-Kontakte nicht?

Ein iPhone kann dann nicht auf die Kontaktinformationen bei eingehenden Anrufen zurückgreifen, wenn die Outlook-Kontakte nicht mit der lokalen Kontaktliste auf dem iPhone synchronisiert sind. Daher wird Ihren Anwendern nur eine Rufnummer, jedoch nicht der damit verbundene Kontakt angezeigt. Dies kann zu Verwirrung und Unannehmlichkeiten führen.

Wie können eingehende Anrufe mit den Kontaktinformationen der Outlook-Kontakte meiner Anwender verbunden werden?

Hierfür müssen die Outlook-Kontakte in der lokalen Kontaktliste der Anwender-iPhones hinterlegt sein. Dies ist entweder manuell mit Hilfe von iTunes möglich oder automatisiert mit Hilfe eines CardDAV-Protokolls. Letztere Lösung sorgt dafür, dass auch die globalen Adresslisten – also die Outlook-Kontakte Ihres Unternehmens – automatisiert mit den iPhones synchronisiert werden. So erfolgt eine direkte Auflösung einer eingehenden Rufnummer in den jeweiligen Outlook-Kontakt.

Wie können wir Syncrobat in meinem Unternehmen nutzen?

Unsere Softwarelösung Syncrobat kann einfach und schnell in Ihrem Unternehmen ausgerollt werden. Die Lösung basiert auf einem offenen Protokoll zur Synchronisierung und zum Austausch von Kalender- und Kontaktdaten zwischen Ihrem Outlook und den iPhones Ihrer Anwender. Infolge der Implementation unserer Lösung werden die Outlook-Kontakte Ihres Unternehmens beziehungsweise Ihrer Anwender automatisiert synchronisiert. Melden Sie sich jetzt als Interessent an, um schnellstmöglich mit Syncrobat durchstarten zu können!

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